Inspiration

3 min · 2026-09-12

Rastersystem oder Salonhängung: Wie ordnet man eine Bilderwand an?

Raster- vs. Salonhängung: Abstandsregeln, Proportionen und Rahmenwahl, um die passende Hängung für Ihre Bilderwand zu finden.

Rastersystem oder Salonhängung: Wie ordnet man eine Bilderwand an?

Wählen Sie ein Rastersystem, wenn Ihre Drucke identische Maße haben und Sie Symmetrie schätzen, oder eine Salonhängung bei unterschiedlichen Formaten und Rahmen. Ein Raster erzeugt ruhige architektonische Klarheit, während die freie Petersburger Hängung dynamisch wirkt und sich jederzeit mühelos um neue Kunstwerke erweitern lässt, ohne das Gesamtbild neu zu planen.

Beim Rastersystem ist Präzision entscheidend: Verwenden Sie identische Ayous-Holzrahmen und exakt gleiche Abstände von 5 bis 7 cm zwischen den Kanten. Die geometrische Mitte des Ensembles sollte bei 145 cm über dem Boden liegen. Bei 2x2- oder 3x3-Formaten sorgt ein 5 bis 8 cm breites Passepartout für visuelle Ruhe und klare Kanten.

Bei der Salonhängung beginnen Sie mit dem größten Werk (z. B. Leinwand auf Keilrahmen im Format 70x100 cm) als Ankerpunkt und arrangieren kleinere Drucke in 30x40 cm oder 50x70 cm darum herum. Halten Sie einheitliche Abstände von 8 bis 10 cm ein, um Unruhe zu vermeiden. Die Mischung aus Holzrahmen und rahmenloser Leinwand funktioniert harmonisch, solange die Farbpalette verbindet.

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