3 min · 2026-10-23
Wann sollte man ein Querformat und wann ein Hochformat wählen?
Passen Sie das Bildformat an die Wandgeometrie an. Erfahren Sie, wann Quer- oder Hochformate passen und wie Sie die Proportionen exakt abstimmen.

Wählen Sie ein Querformat für Wände, die breiter als hoch sind, und ein Hochformat für schmale Wandstreifen, Nischen oder Bereiche zwischen Fenstern. Das Bildmotiv sollte die dominanten Linien des Raumes aufgreifen. Die Abstimmung der Bildausrichtung auf die Wandgeometrie schafft visuelle Harmonie, ohne den Raum optisch zu stauchen oder kahl wirken zu lassen.

Über einem 200–240 cm breiten Sofa oder Sideboard eignet sich ein Querformat mit 100–140 cm Breite ideal, was den empfohlenen 60–75 % der Möbelbreite entspricht. Als Alternative zu einem einzelnen Querformat fungiert eine Serie aus zwei oder drei Hochformaten im Maß 50×70 cm mit 5–8 cm Abstand.
Ein Hochformat, etwa 70×100 cm, ist unverzichtbar bei Wandabschnitten unter 120–150 cm Breite und einer Raumhöhe ab 260 cm. Es lenkt den Blick nach oben und streckt den Raum optisch. Platzieren Sie den Bildmittelpunkt auf etwa 145 cm über dem Boden.

Bei gall.art erhalten Sie jedes Motiv wahlweise auf schwerer Baumwoll-Leinwand auf Keilrahmen oder als Fine-Art-Poster auf Baumwollpapier im Ayous-Echtholzrahmen mit Acrylglas.